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Bild: Franzsika Schädel, CC-BY-SA 4.0

5 Fakten über unseren Juryvorsitzenden Dr. Florian Freistetter

Was haben das Weltall, Isaac Newton und der heurige ScienceClip.at-Videowettbewerb gemeinsam? Sie haben alle mit Florian Freistetter zu tun! In diesem Jahr übernimmt er den Juryvorsitz des Videowettbewerbs „Digitopia – Leben im digitalen Zeitalter“. Um den Astronomen, Wissenschaftsblogger und Science Buster etwas näher kennenzulernen, haben wir eine kleine Übersicht zusammengestellt.

1. Er betreibt einen der erfolgreichsten deutschsprachigen Wissenschaftsblogs

Seit 2008 betreibt Freistetter beim Wissenschaftsblog-Portal „ScienceBlogs“ seinen Blog „Astrodicticum Simplex“. Darin teilt er seine Begeisterung für Wissenschaft und speziell für Astronomie mit seinen LeserInnen. Er ist damit so erfolgreich, dass die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ den 41-Jährigen sogar als den „erfolgreichsten Wissenschaftsblogger im deutschsprachigen Raum“ bezeichnet hat.

2. Er hat sich mit dem Weltuntergang beschäftigt

Hätten die Maya mit ihrem Kalender recht gehabt, wäre die Welt 2012 untergegangen. Mit diesem und anderen Weltuntergangsszenarien hat sich Freistetter unter anderem in seinem Buch „2012 Keine Panik“ auseinandergesetzt. Mit dem Buchtitel „Keine Panik“ hat er auch recht behalten: Wir schreiben mittlerweile das Jahr 2018, und unsere Welt steht immer noch.

3. Er gehört zu den Science Busters

2015 ist Freistetter zum Ensemble der Science Busters gestoßen. Mit dem Wissenschaftskabarett ist er im gesamten deutschsprachigen Raum und auf unseren Fernsehbildschirmen zu sehen. Zusammen mit seinem Team vermittelt er wissenschaftliche Inhalte für ein breites Publikum auf humorvolle Art und Weise. Übrigens: Am 14. Dezember 2018 werden die Science Busters in Wien auftreten – dem gleichen Tag, an dem auch die Preisverleihung für unseren Videowettbewerb stattfindet.

4. Er hat ein Buch über Isaac Newton geschrieben

Mit seinem im Vorjahr erschienen Buch "Isaac Newton - Wie ein Arschloch das Universum neu erfand" ist Freistetter der Autor einer eher unkonventionellen Newton-Biografie. Darin hat er sich eingehend mit den eigenwilligen Charaktereigenschaften des berühmten Physikers und deren Einfluss auf dessen Forschung beschäftigt. Funfact: Newton war - nicht untypisch für die damalige Zeit - auch der Alchemie sehr zugetan.

5. Er hat einen Namensverwandten, der im All umherfliegt

Der Asteroid (243073) Freistetter wurde 2007 vom deutschen Astronomen André Knöfel entdeckt. Da Astronomen neu entdeckte Asteroiden selbst benennen dürfen, hat Knöfel ihn nach Florian Freistetter benannt. (243073) Freistetter befindet zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter und ist damit mitten im Hauptgürtel der Asteroiden.

Bis 17. November 2018 können noch Beiträge für „Digitopia – Leben im digitalen Zeitalter“ eingereicht werden. Danach werden Florian Freistetter und seine Jury-KollegInnen die Einreichungen bewerten und die Siegervideos küren. Also noch schnell mitmachen! Alle Infos gibt es hier.

Was haben das Weltall, Isaac Newton und der heurige ScienceClip.at-Videowettbewerb gemeinsam? Sie haben alle mit Florian Freistetter zu tun! In diesem Jahr übernimmt er den Juryvorsitz des Videowettbewerbs „Digitopia – Leben im digitalen Zeitalter“.