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Blitzforscher Lukas Schwalt im Einsatz mit dem mobilen Blitzmesssystem.

Wie erforscht man Gewitter?

Der österreichische Alpenraum ist die blitzaktivste Region in Europa. Da Blitze und Hagel in vielen Bereichen wie der Landwirtschaft jährlich Schäden von mehreren Millionen Euro verursachen, ist es wichtig, diese Wetterphänomene zu erforschen.

Das Projekt LiOn (Lightning Observation in the Alps) verfolgt bei der Blitzforschung einen besonderen Zugang: Forschende fahren zu den Gewitterzellen hin, um vor Ort mit ihren Geräten die Blitze aufzuzeichnen. Einer dieser Forscher ist Lukas Schwalt vom Institut für Hochspannungstechnik und Systemmanagement der TU Graz. Mit seinem mobilen Blitzmesssystem ist er im Sommer täglich auf Abruf, um zwischen Lienz, Salzburg, St. Pölten und Graz Blitze aufzuzeichnen. ScienceClip.at hat den Blitzforscher auf einer dieser Reisen begleitet. Wie das Ganze abläuft und ob es gefährlich ist, einen Blitz aufzuzeichnen, gibt es in unserem Video zum Nachschauen.

Der österreichische Alpenraum ist die blitzaktivste Region in Europa. Beim Projekt LiOn fahren ForscherInnen direkt zu den Gewitterzellen, um die Blitze aufzuzeichnen. ScienceClip.at hat Blitzforscher Lukas Schwalt vom Institut für Hochspannungstechnik und Systemmanagement der TU Graz dabei begleitet.